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Neueste

One too many …

Redundante Akronym-Komposita Wenn wir Akronyme verwenden, schleichen sich oft klammheimlich Redundanzen ein.  Wer ein Dokument im PDF-Format verschickt, der verschickt es nämlich ausbuchstabiert im »Portable-Document-Format-Format«. Und wer auf ein LCD-Display starrt, starrt eigentlich gleich auf zwei. Denn »LCD« steht für

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Braucht deine Dissertation ein Motto?

Ein Zitat als Einstieg Ein Motto zu Beginn muss nicht sein.  Aber wenn es gut gewählt ist, ist es der perfekte Aufhänger für deine Arbeit! Welche Möglichkeiten gibt es? Es gibt viele Möglichkeiten für einen gelungenen Einstieg in deine Arbeit. Am beliebstesten

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Eine kleine Geschichte der Wissenschaft

Wissenschaft … … ist in aller Munde. Jeder kennt sie, jeder weiß, worum es dabei geht. – Oder? Ich finde: Was heute meist unter Wissenschaft verstanden wird, sollte nicht unbedingt der Maßstab sein: Zahlen, Statistiken, Labore, Männer in weißen Kitteln

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Zusammen, getrennt oder mit Bindestrich?

Blackbox, Black Box, Black-Box oder black box? Das kommt immer darauf an, wen man fragt … Die Anglisierung der deutschen Sprache schreitet unaufhaltsam voran und macht uns Lektorinnen und Lektoren den Job nicht gerade leichter. 😩 Einheitlich sollen Schreibweisen sein

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Etymologie für Cracks

Was Malerei mit Antibiotika zu tun hat Wer schon mal gemalt hat, hatte wahrscheinlich auch schon mal einen Pinsel in der Hand.  Aber woher hat das Stäbchen mit dem wuscheligen Kopf seinen Namen? Sparen wir uns den langen Weg vom

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APA oder Harvard – Was darf’s sein?

… und was ist eigentlich der Unterschied? Wenn es um die gängigsten Zitierweisen an Hochschulen geht, dürfen Harvard und APA nicht fehlen. Aber was genau ist der Unterschied? 🤔 Eine wirkliche Antwort gibt es nicht, weil die Frage schlicht falsch

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Kultur und Wissenschaft

Die KI-Revolution

Wie LLMs, Deepfakes & Co. uns auf die falsche Fährte locken Generative KI ist die meistdiskutierte Technologie unserer Zeit. LLMs, Deepfakes und KI-generierte Stimmen erobern unseren Alltag in rasendem Tempo und lösen dabei die unterschiedlichsten Reaktionen aus: von Staunen und Begeisterung bis hin zu Ablehnung und Angst. Der Grund: KI

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»Werde, der du sein musst!«

Eine Rezension zum Essayband von Hervy Oko »Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann, außer dir.  Wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn!«  – Nietzsche Das Wort »Bestimmung« klingt in unseren Ohren etwas altmodisch.Immerhin haben wir den Glauben an eine göttliche Vorsehung längst aufgegeben.

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Über die Erkenntnis

Erkenntnis – Was ist das? In der Wissenschaft geht es oft um „neue Erkenntnisse“. Aber „Erkenntnis“ – was ist das eigentlich?   Oberflächlich betrachtet fällt die Antwort leicht: Ich „erkenne“ – d.h. verstehe, begreife – etwas, das mir bisher unbekannt war. Ich habe eine Einsicht gewonnen, etwas dazugelernt, weiß jetzt

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Busy as usual?

Business is … Business makes the world go round. Business creates wealth and abundance. Business is fun. Business is cool. Business is where it all happens!   Aber halt! Was ist Business eigentlich? Dieser Anglizismus, ohne den seit mindestens 30 Jahren gar nichts mehr geht? Holen wir doch mal die

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Excel your life!

Let’s make a plan Lebensplanung ist im Trend. Junge Menschen planen bereits vor Antritt ihres Studiums den Rest ihres Lebens durch: Abschluss, Praktika, Job, Sabbatical, Familie, weiter auf der Karriereleiter, Ruhestand, Weltreise, Beerdigung. „Suum cuique“, sagt Cicero.  Life controlled Was mich an solchen Trends interessiert, ist die Motivation dahinter. Vordergründig

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Eine kleine Geschichte der Wissenschaft

Wissenschaft … … ist in aller Munde. Jeder kennt sie, jeder weiß, worum es dabei geht. – Oder? Ich finde: Was heute meist unter Wissenschaft verstanden wird, sollte nicht unbedingt der Maßstab sein: Zahlen, Statistiken, Labore, Männer in weißen Kitteln und jede Menge Hightech. Ja, das ist auch Wissenschaft. Aber

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Sprachlabor

Nominalstil

Was versteht man unter „Nominalstil“? Der sogenannte Nominalstil (vereinfacht gesagt: die Verwendung von Substativen statt Verben) ist in wissenschaftlichen Arbeiten und Sachtexten beliebt. Er klingt akademisch, seriös und „offiziell“ – hat aber auch seine Tücken. Ein überzogener Nominalstil erweckt schnell den Eindruck von Papierdeutsch bzw. Beamtendeutsch, was nicht unbedingt als Auszeichnung

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Metaphern

Was ist eine Metapher? Als Metapher bezeichnet man die Übertragung der eigentlichen Bedeutung eines Wortes oder einer Wendung auf einen anderen Bereich (gr. μεταφέρειν = „übertragen“). Aus der wörtlichen Bedeutung wird so eine übertragene, metaphorische. Der Übertragung liegt in der Regel eine bildliche Vorstellung zugrunde, die eine Analogie ermöglicht. Durch Vergleich mit dem menschlichen Rücken wird die

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Anglizismen – Pro und Kontra

Fremdwörter und Sprachpurismus Über einen angemessenen Umgang mit Fremdwörtern wird seit jeher gestritten und Sprachpuristen kämpfen (nicht nur in Deutschland) seit jeher für den „Erhalt“ einer vermeintlich unverfälschten Nationalsprache – allerdings vergeblich. Denn Sprachreinheit ist ein absurdes Konstrukt; das zeigt die Sprachgeschichte. Wie in den meisten Bereichen gilt auch hier der Wahlspruch

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Anglizismen richtig schreiben

Fremdwörter aus dem Englischen Die Anglisierung der deutschen Sprache schreitet unaufhaltsam voran. Zwar wurden schon immer Wörter aus dem Englischen entlehnt, jedoch nie in so großer Zahl wie aktuell. Ganz unabhängig von einer stilistischen oder ästhetischen Beurteilung dieser Entwicklung gehen damit orthographisch-grammatische Schwierigkeiten einher – insbesondere bei sogenannten Komposita (Zusammensetzungen). Generell gibt

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Adjektive – groß oder klein?

Grundregel: Kleinschreibung Die Grundregel lautet, dass man Adjektive und Partizipien kleinschreibt: Ein großes Haus bietet Platz für Krempel. Die Garage ist geräumig. Die sengende Hitze bekam ihm nicht. Der Vormieter ist kürzlich verstorben. Aber nicht immer.Zum Glück sind die Fälle, in denen man großschreibt, überschaubar. Großschreibung bei Substantivierung Großgeschrieben wird, wenn das Adjektiv oder Partizip substantiviert

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Reflexive Verben und das Passiv

Transitiv und reflexiv Verben, die ein Akkusativobjekt (Frage: wen oder was?) haben können, bezeichnet man als transitiv (von lat. transire = übergehen), weil die Handlung des Subjekts auf das Objekt „übergeht“. Ein Beispiel ist „waschen“: Ich wasche [wen oder was?] die Wäsche. Alle transitiven Verben können sich aber – zumindest theoretisch – auch auf das Subjekt

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